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Schießerei in Frankfurter Park : Täter stellt sich

  • Aktualisiert am

Ermittler untersuchen den Tatort der Schießerei in einem Frankfurter Park. Bild: Eilmes, Wolfgang

Nach einer Schießerei in einem Frankfurter Park hat sich der Täter der Polizei gestellt. Ein 29 Jahre alter Mann war ums Leben gekommen, zwei Schwerverletzte sind noch immer im Krankenhaus.

          Nach einer Schießerei mit einem Toten und zwei Schwerverletzten in Frankfurt hat sich der mutmaßliche Täter bei der Polizei gestellt. Der Mann sei am Mittwochabend zusammen mit
          einem Anwalt auf das Revier gekommen, bestätigte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt.

          Die Schüsse waren am Mittwoch in einem Park im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach gefallen. Ein 29 Jahre alter Mann kam ums Leben, zwei weitere Männer im Alter von 29 und 33 Jahren wurden schwer verletzt. Beide sind den Angaben nach außer Lebensgefahr. Die Tat geschah in direkter Nachbarschaft zu einem Kinderspielplatz.

          Auf der Suche nach dem Täter: Die Polizei rückte bei der Fahndung nach dem Schützen mit dem Hubschrauber an. (Archivbild)

          Der Täter war zunächst noch flüchtig. Die Polizei suchte in den ersten Stunden nach der Schießerei auch mit einem Hubschrauber nach ihm. Die Hintergründe der Tat seien noch „völlig unklar“, sagte der Polizeisprecher am Mittwoch. Mehrere Zeugen hätten die Schießerei im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach beobachtet.

          Hunderte Schaulustige

          Die Leiche lag in dem Park auf einem Fußweg zwischen einem Teich und einem Kinderspielplatz. Die Polizei sperrte das Gelände nach der Schießerei weiträumig ab. Der Tote war mit einer blauen Plane bedeckt. Hunderte Schaulustige aus der Nähe versammelten sich schon kurz nach der Tat in dem Park in der Nähe der Leiche. Deshalb sei es schwierig gewesen, mögliche Zeugen zu ermitteln, berichtete die Polizei. Sie hatte von einem Anrufer von der Schießerei erfahren.

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