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Frankfurter Weihnachtsmarkt : Ein 33 Meter hoher Baum und 200 Stände

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Alle Jahre wieder: Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist der größte seiner Art in Hessen Bild: dpa

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg ist der größte seiner Art in Hessen. Die Sicherheitslage hat sich gegenüber dem Vorjahr entspannt. Zur Eröffnung gab es dennoch was auf die Ohren.

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          Mit Musik von „Voice of Germany“-Star Max Giesinger  ist am Mittwoch in Frankfurt Hessens größter Weihnachtsmarkt eröffnet worden. Rund 200 Stände bieten in den kommenden Wochen zwischen Römer und Hauptwache ihre Produkte an. Erwartet werden rund drei Millionen Besucher.

          Der Weihnachtsbaum - eine 110 Jahre alte Fichte aus Tirol - ist mit 33 Metern so groß wie noch niemals zuvor in der Geschichte des Frankfurter Weihnachtsmarkts. Diesen gib es seit 1393, er ist damit älter als der bekanntere Christkindlesmarkt in Nürnberg.

          Im vergangenen Jahr waren wegen eines möglichen Terroranschlags die Sicherheitsvorkehrungen deutlich verschärft worden. Die Lage hat sich laut Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) aber inzwischen „etwas beruhigt“. Der geschätzte Umsatz der Händler und Gastronomen liegt nach Angaben der Tourismus+Congress GmbH bei 25 bis 30 Millionen Euro. Der Markt endet am 22. Dezember.

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