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Eishockey : Lions geben Kampf um Bundesliga-Lizenz verloren

  • Aktualisiert am

Bis auf weiteres wird in Frankfurt kein Bundesliga-Eishockey unter Beteiligung der Lions mehr gespielt Bild: Wonge Bergmann

Die nächste Saison in der Eishockey-Bundesliga wird ohne die Frankfurt Lions ablaufen. Der mit 4,4 Millionen Euro verschuldete Verein sieht nach den Worten seines Eigentümers in der DEL keine Zukunft.

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          Die Frankfurt Lions geben den Existenzkampf in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) auf. Fünf Tage nach dem Lizenzentzug mit sofortiger Wirkung durch die DEL erklärte Lions-Boss Siggi Schneider während einer Pressekonferenz in Frankfurt, dass es keine Zukunft mehr für den mit rund 4,4 Millionen Verbindlichkeiten belasteten Club gebe.

          Weder die Stadt Frankfurt noch private Geldgeber seien bereit, entsprechende finanzielle Unterstützung zu leisten. Auf die mögliche Anrufung des DEL-Schiedsgerichtes wird verzichtet. Am 28. Mai hatten die Lions beim Frankfurter Amtsgericht drohende Zahlungsunfähigkeit angemeldet.

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