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Start-up für Hundekuchen : Leckerlis aus der Gastro-Küche

  • -Aktualisiert am

Die Gießenerin Verena Teske und ihr Hund Ruffy Bild: Schildwächter, Sandra

Aus dem Hobby wird ein Geschäft: Zunächst hat Verena Teske nur für ihren Hund Ruffy gebacken. Inzwischen gehen Bestellungen übers Internet ein. Hundekekse gegen Mundgeruch sind besonders gefragt.

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          Ruffy lebt im Schlemmerland. Sein Frauchen stellt nachhaltige Hundeleckerlis her. Bei neuen Kreationen ist der zweieinhalb Jahre alte Deutsche Mittelspitz immer der erste Tester, und auch sonst fällt einiges für ihn ab. „Atemfrisch“, „Gaumenfein“ und „Bauchzart“ heißen die drei Varianten, die Verena Teske unter dem Label „Wunschtaler“ anbietet. Der Vertrieb erfolgt über Freunde, Tierheime, Tierärzte und seit Anfang des Jahres auch über einen Webshop und einen nahe gelegenen Lebensmittelmarkt. Ihr Lebensgefährte Kevin Vitols, ein Lehrer, unterstützt sie nach Kräften, denn Wunschtaler ist beiden ein Herzensprojekt.

          Teske studiert Social Media Systems an der Hochschule Gießen. Das Examen will sie im Sommer machen. Wie ihre berufliche Zukunft dann aussehen wird, weiß sie noch nicht. Die Fünfundzwanzigjährige schließt aber nicht aus, dass die Hundeleckerli-Produktion ihr Haupterwerb werden könnte.

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