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Forschung an der Uni Mainz : Neues zur Dunklen Materie

Blick in die Galaxie: Die Aufnahme zeigt einen Ring Dunkler Materie in einem fünf Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxienhaufen. Bild: dpa

Wissenschaftler an der Uni Mainz glauben, buchstäblich in eine neue Dimension der Teilchenphysik vorgestoßen zu sein. Dabei geht es um die Dunklen Materie im Universum.

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          Forscher der Gutenberg-Universität in Mainz haben einen neuen Ansatz gefunden, um womöglich das Rätsel der Dunklen Materie zu lösen. Sie macht einen Großteil der Masse des Weltalls aus, hat sich aber bisher jedem direkten Nachweis entzogen.

          Sascha Zoske

          Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.

          Die Wissenschaftler um Matthias Neubert glauben nun, buchstäblich in eine neue Dimension der Teilchenphysik vorgestoßen zu sein. Ihren Überlegungen liegt die Annahme zugrunde, dass es außer den drei Raumdimensionen und der Zeit eine fünfte Dimension gibt. Über die Existenz weiterer Dimensionen, die allerdings äußerst klein und für den Menschen nicht wahrnehmbar sind, hatten Physiker schon vor rund 100 Jahren spekuliert.

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