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An Rhein und Main : Boote für die Wasserrettung

Für größere Havarien gerüstet: Das Rettungs- und Löschboot „Hecht“ ist in Gernsheim stationiert. Bild: KGG

Die Flussanrainer arbeiten eng zusammen, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Wichtig ist, dass die Helfer schnell alarmiert werden.

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          Der tragische Tod eines fünfjährigen Jungen und seiner Mutter im Rhein bei Trebur Ende Juni und der Tod eines 23 Jahre alten Mannes vor wenigen Tagen bei Worms sind nur zwei Fälle, in denen Menschen in diesem Jahr den gewaltigen Kräften von Strömungen und Strudeln in Flüssen wie Rhein und Main zum Opfer gefallen sind.

          Jochen Remmert

          Flughafenredakteur und Korrespondent Rhein-Main-Süd.

          Doch die scheinbar so ruhig durch das Flussbett strömenden Wassermassen tun das im Rhein je nach Abschnitt mit einer Geschwindigkeit von sechs bis sieben Kilometern in der Stunde. Das ist an Land ein recht zügiger Spazierschritt. Im Wasser kann auch ein gut trainierter Sportler kaum gegen solche Gewalten anschwimmen. Wenn dann noch Schiffe, Brückenpfeiler und andere Anlagen die Strömung verändern und sich womöglich Strudel bilden, herrscht schnell Lebensgefahr.

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