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Wiesbadens Sternschnuppenmarkt : Glühwein und Wurst nur hinter dem Zaun

Wiesbaden wird trotz Pandemie seinen Sternschnuppenmarkt feiern. Bild: Cornelia Sick

Zum Dezember in Wiesbaden gehört der Sternschnuppenmarkt. Nachdem der Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr wegen der Pandemie ausfiel, steht er auch in diesem Winter unter keinem guten Corona-Stern. Helfen sollen strenge Regeln.

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          Eine Adventszeit ohne Weihnachtsmarkt? Ein abermaliges Aussetzen war für die Landeshauptstadt keine Option, doch der Sternschnuppenmarkt steht wegen der Corona-Pandemie abermals unter keinem guten Stern. Es wird für alle Besucher ein eingeschränktes Vergnügen mit weniger Buden als gewohnt. Wer einen Glühwein trinken oder eine Bratwurst essen will, der muss geimpft oder genesen sein. Und wer zwischen den Ständen mit Kunsthandwerk flanieren will, der muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

          Oliver Bock
          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für den Rheingau-Taunus-Kreis und für Wiesbaden.

          Immerhin gibt es einen Weihnachtsbaum zu bestaunen: Am Montag ist eine 27 Meter hohe Douglasie vor dem Rathaus eingetroffen. Sie wurde nicht von weit her transportiert, sondern stammt aus einem Wald bei Hausen vor der Höhe im benachbarten Rheingau-Taunus-Kreis.

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