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Regionalverband dafür : Seilbahn über den Feldberg bis zur EM 2024 möglich

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Seilbahnen wie in London (Foto): Im Rhein-Main-Gebiet zeichnet sich eine Renaissance des öffentlichen Nahverkehrs ab. Bild: Reuters

Der Bau einer Seilbahn in den nächsten fünf Jahren in Rhein-Main? Der Regionalverband spricht sich dafür aus. Das hat mit einem bestimmten Ereignis zu tun.

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          Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main macht sich für den Bau einer Seilbahn in den nächsten fünf Jahren stark. Die Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2024 sei ein guter Zeitpunkt, bis zu dem ein solches Vorhaben in oder um Frankfurt verwirklicht sein könne, sagte Verbandsdirektor Thomas Horn am Mittwoch in Frankfurt. Sein Verband hatte Politiker und Experten zu einem Seilbahntag eingeladen. Zur Verwirklichung sei ein Schulterschluss zwischen Politik, Region und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) nötig, sagte Horn.

          RMV-Chef Knut Ringat sagte, ebenso wie eine Ausweitung des Angebots an Bussen und Bahnen sei der Bau von Seilbahnen nötig, um den erwarteten starken Anstieg der Fahrgastzahlen in den kommenden zehn Jahren abzufangen. Eine urbane Seilbahn lasse sich innerhalb von drei bis vier Jahren planen und bauen.

          In den öffentlichen Nahverkehr eingebunden

          Sie könne leicht Barrieren wie Bahngleise, Autobahnen und Flüsse überwinden. Sei sie in den öffentlichen Nahverkehr eingebunden, könne sie umweltverträglich, unfall- und barrierefrei sowie auch im Winter verlässlich betrieben werden.

          Der RMV und der Regionalverband favorisieren eine Pilotstrecke im Hochtaunuskreis von Schmitten über den Feldberg zur Hohemark in Oberursel. Bis Ende des Jahres soll das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie vorliegen.

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