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Schulen im Corona-Modus : „Nach den Ferien wird der Druck höher sein“

Unterricht in Coronakrise: Die Regeln für Schulen werden strenger. (Symbolbild) Bild: dpa

Die Eltern von Schulkindern nehmen die neuen Corona-Regeln halbwegs gelassen. Für Lehrer ist klar: Präsenz- und Fernunterricht gleichzeitig abzuhalten, ist unmöglich.

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          Schulleiter Felix Blömeke weiß am Dienstagvormittag noch nicht genau, wie viele Schüler in der zweiten Wochenhälfte noch in die Friedrich-Ebert-Schule kommen werden, aber er geht von „einigen wenigen“ aus. Ein paar Kollegen der Integrierten Gesamtschule in Schwalbach bei Frankfurt haben ihm schon gesagt, dass vermutlich ihre gesamte Klasse zu Hause bleibt. So ist es an vielen Schulen im Rhein-Main-Gebiet: Auch an großen Gymnasien melden weniger als 20 Familien die Kinder noch bis zum Beginn der Weihnachtsferien zum Präsenzunterricht an.

          Florentine Fritzen

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          „Schülerinnen und Schüler sollen, wann immer es möglich ist, zu Hause betreut werden“ – so steht es angesichts der Infektionszahlen in einem Brief von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) an die Eltern. Schulen seien „keine Corona-Hotspots“. Aber „zur nachhaltigen Eindämmung der Pandemie“ gelte, dass Schüler möglichst daheimbleiben und am „Distanzlernen“ teilnehmen sollen.

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