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Pandemie in Hessen : Das Impfen kommt langsam voran

  • Aktualisiert am

Geöffnet: Ab Dienstag sind alle regionalen Impfzentren in Hessen in Betrieb. Bild: dpa

Am Dienstag öffnen alle 28 hessischen Impfzentren. Dort können drei Wirkstoffe verabreicht werden. Derweil hat sich in einer Hofheimer Behörde die britische Mutante verbreitet.

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          In einer besonders eisigen Woche öffnen am Dienstag weitere 22 regionale Impfzentren in Hessen. Weil bisher zu wenig Impfstoff vorhanden war, konnte von Mitte Januar an nur in den sechs Standorten in Frankfurt, Fulda, Darmstadt, Kassel, Wiesbaden und Heuchelheim bei Gießen geimpft werden. Nun kommen Zentren in der Fläche hinzu, was besonders für die über Achtzigjährigen relevant ist, für die lange Anfahrtswege zum Teil ein großes Problem darstellen. In der folgenden Grafik findet sich eine Übersicht der regionalen Standorte.

          In den Zentren sollen nach und nach etwa 300.000 Menschen der höchsten Priorisierungsgruppe geimpft werden. Darüber hinaus haben sich laut Innenministerium etwa 50.000 Hochbetagte für eine häusliche Impfung angemeldet, weil sie die Zentren weder aus eigener Kraft noch mit familiärer Hilfe erreichen können.

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