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Temperaturen unter 30 Grad : Neue Unwetter am Wochenende in Hessen erwartet

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Ein Blitz schlägt am Donnerstagmorgen nordwestlich von Eltville am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen ein. Bild: dpa

Bis zu 40 Liter pro Quadratmeter: Für Freitagabend rechnet der Deutsche Wetterdienst mit weiteren Gewittern und Starkregen. Die Temperaturen bleiben auch tagsüber unter 30 Grad .

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          In Hessen werden in den nächsten Tagen weiter lokale Gewitter und Starkregen erwartet. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) besteht für Freitagabend ein teilweise großes Unwetterrisiko mit Regenfällen von bis zu 40 Liter pro Quadratmeter. Bereits im Tagesverlauf sollte es am Freitag immer wieder regnen oder gewittern bei Temperaturen von 25 bis 29 Grad. Schon in der Nacht zu Freitag sind laut DWD mancherorts bis zu 35 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.

          Auf Schauer und teils heftige Gewitter muss sich Hessen auch am Wochenende einstellen. Immerhin wird es nicht mehr so heiß wie zuletzt, die Höchsttemperaturen liegen am Samstag bei 29 Grad in Südhessen und am Sonntag bei 31 Grad an der Bergstraße. Es herrsche regelrechtes Waschküchenwetter: Der Himmel ist bewölkt, die Luft warm und feucht. „In der dampfigen Luft bilden sich dann immer wieder kräftige Schauer und Gewitter“, erklärte Meteorologe Christian Herold.

          Für diesen Samstag sagt der DWD wechselnde Bewölkung und zahlreiche Schauer und einzelne Gewitter im Tagesverlauf vorher, stellenweise mit Starkregen. Unwetterartige Entwicklungen seien nicht ausgeschlossen. Im Süden scheine häufiger die Sonne bei geringerer Niederschlagsneigung. Der Sonntag beginnt heiter bis wolkig, im Tagesverlauf entwickeln sich einzelne kräftige Schauer oder Gewitter – Starkregen, Hagel und Sturmböen sind möglich.

          Das neue Schuljahr am Montag startet mit unbeständigem Wetter, stellenweise auch mit Blitz, Donner und Starkregen. Es wird nicht wärmer als 28 Grad. In den Tagen darauf ziehe voraussichtlich eine Kaltfront heran, die vorübergehend Abkühlung bringe, erklärte der DWD.

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