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Bezahlbarer Wohnraum : Neue Konzepte für alte Kaserne

Großprojekt: Wo einst amerikanische Soldaten und deren Familien lebten, entsteht in den nächsten Jahren ein Quartier mit 3000 Wohnungen. Bild: Heag

Die Nassauische Heimstätte will 276 günstige Wohnungen im neuen Ludwigshöhviertel in Darmstadt bauen. Etwa die Hälfte sollen geförderte Mietwohnungen werden.

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          Das Großprojekt Ludwigshöhviertel passt gut zum Unternehmenskonzept. Deshalb will die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NHW) rund 120 Millionen Euro investieren, um sich an der Umwandlung der ehemaligen Cambrai-Fritsch-Kaserne nebst Jefferson-Siedlung in ein neues Quartier für mehr als 3000 Bewohner zu beteiligen. Und so selbst dafür sorgen, dass es auf dem von der Bauverein AG Darmstadt erworbenen Gelände zwischen den Stadtteilen Bessungen und Eberstadt möglichst viel bezahlbaren Wohnraum gibt.

          Markus Schug
          Korrespondent Rhein-Main-Süd.

          Von der 25 Hektar großen Konversionsfläche, die der Bauverein von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übernommen hat, wurden passende Grundstücke ausgewählt, auf denen die Nassauische Heimstätte als Hessens größtes Wohnungsunternehmen in den nächsten Jahren 276 vergleichsweise günstige Wohnungen schaffen will. Bei mehr als der Hälfte davon – voraussichtlich 146 – soll es sich um geförderte Mietwohnungen handeln.

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