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Mutter von totem Baby gesucht : Zweite Runde im Massen-Gentest von Bad Vilbel

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„Wir hoffen, dass wir in dieser zweiten Runde einen Treffen landen”, sagte ein Polizeisprecher mit Blick auf den Massen-Gentest Bild: dapd

Auch der Suche nach der Mutter eines tot aufgefundenen Säuglings bittet die Polizei in Bad Vilbel zum zweiten Massen-Gentest. Mehr als 1000 Frauen aus Bad Vilbel zwischen 25 und 35 Jahren sollen eine Speichelprobe abgeben.

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          Auf der Suche nach der Mutter eines getöteten Babys hat in Mittelhessen ein zweiter Massen-Gentest begonnen. 1500 Frauen aus Bad Vilbel zwischen 25 und 35 Jahren sind aufgerufen, an diesem und am nächsten Wochenende eine Speichelprobe im Feuerwehrhaus der Wetterau-Stadt abzugeben.

          „Wir hoffen, dass wir in dieser zweiten Runde einen Treffen landen“, sagte ein Polizeisprecher. Ein erster Test im vergangenen November, ebenfalls mit rund 1500 Frauen, hatte keinen Erfolg gebracht. Das tote Baby war im Mai 2010 in einem blauen Müllsack gefunden worden. Es war nach der Geburt vermutlich erstickt worden.

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