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Hochschulalltag : Ministerin weckt Hoffnung auf mehr Präsenzveranstaltungen

Wieder von Angesicht zu Angesicht? Studenten können auf Präsenzveranstaltungen hoffen. Bild: Kien Hoang Le

Gibt es wieder mehr Normalität an den Universitäten? Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Die Grünen) stellt Präsenzveranstaltungen in Aussicht für die hessischen Hochschulen.

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          An den hessischen Hochschulen dürfte in den nächsten Wochen wieder mehr Präsenzlehre stattfinden. Damit rechnet Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Die Grünen) angesichts der sinkenden Infektionszahlen. In jenen Kreisen und Städten, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz den Wert von 100 unterschreitet, gelten statt der Bundes-Notbremse nun wieder die Landesregeln und damit auch das Hybridsemesterkonzept, auf das sich Land und Hochschulen im vergangenen Jahr verständigt hatten. Es sieht vor, dass je nach Infektionsgeschehen zwischen Online-Lehre und Kursen mit persönlicher Anwesenheit gewechselt werden kann. Hierüber entscheiden die Hochschulen selbst.

          Sascha Zoske
          Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.

          Nach Ansicht Dorns sollten Präsenzveranstaltungen vor allem für Studenten des ersten bis dritten Semesters angeboten werden, damit diese den Campus kennenlernen und leichter Kontakte knüpfen könnten. Trotz der verbesserten Lage riet die Ministerin zur Vorsicht: „Wir dürfen keine vierte Welle provozieren.“

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