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FAZ Plus Artikel Mainz gegen Fahrverbote : Neue Filteranlagen für 100 alte Linienbusse

Saubermänner: Ein Mitarbeiter der Verkehrsgesellschaft zeigt das zusätzliche Abgasnachbehandlungssystem eines Mainzer Busses. Bild: dpa

In Mainz ist man überzeugt davon, beim Kampf für bessere Luft vieles richtig gemacht zu haben. Trotzdem droht das Diesel-Fahrverbot. Nun entscheidet das Verwaltungsgericht.

          Im Mainzer Rathaus hofft man, auch in Zukunft keine Diesel-Fahrverbote verhängen zu müssen. Und ärgert sich darüber, dass die Deutsche Umwelthilfe überhaupt noch an einer Klage gegen die Kommune festhält, über die das Verwaltungsgericht morgen zu befinden hat. Tatsächlich sei es nämlich gelungen, die Stickoxidbelastung innerhalb von sieben Jahren um ein Viertel zu reduzieren. Aktuell werde der europaweit geltende Grenzwert für Stickstoffdioxid nur mehr an einer von vier Messstationen, an der stark befahrenen Parcusstraße in Bahnhofsnähe, regelmäßig überschritten. Dort werde für 2018 im Durchschnitt mit rund 46 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gerechnet, sagte gestern Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD).

          Markus Schug

          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Mainz und für den Kreis Groß-Gerau.

          Weil die Stadt bei ihrem Einsatz für saubere Luft nicht nachlassen werde und aktuell 28 konkrete Verbesserungen plane oder schon in die Tat umsetze, geht der vom Gericht zu bewertende Luftreinhalteplan davon aus, dass der vorgeschriebene Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm von Ende 2019 in der City einzuhalten sei.

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