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Sicherheitslücken gefunden : Wie die Luca-App von Angreifern missbraucht werden könnte

Effektiv: Mit der Luca-App lassen sich Infektionen nachvollziehen. Bild: Picture-Alliance

Immer öfter wird die Luca-App zum Registrieren und Nachverfolgen von Kontakten eingesetzt. Forscher der TU Darmstadt haben sie auf Schwachstellen untersucht.

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          Die Luca-App zum Nachverfolgen von Kontakten ist grundsätzlich ein sinnvolles Hilfsmittel, um die Pandemie zu bekämpfen. Allerdings hat auch sie Schwachstellen, die einen Missbrauch möglich machen und von kriminellen Angreifern attackiert werden können: Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Fachgebiets Systemsicherheit der TU Darmstadt.

          Sascha Zoske
          Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.

          Die Forscher entwerfen in einem Blog-Beitrag zwei Szenarien für Attacken. Zum einen könnte die App genutzt werden, um eine beliebige Anzahl falscher Gäste zu registrieren, die vermeintlich in einem Laden eingekauft oder ein Lokal besucht haben. Sobald eine Infektion gemeldet würde, bekämen die Gesundheitsbehörden Zugriff auf alle Kontakte - einschließlich der erfundenen.

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