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„Schnellstmögliche Hilfe“ : Land will Unwetter-Opfern finanziell unter die Arme greifen

  • Aktualisiert am

Einsatz: Nach den Unwettern hatten Helfer etwa in Langen all Hände voll zu tun Bild: Lucas Bäuml

„Schnellstmögliche Hilfe“ hat Innenminister Beuth Opfern der Unwetter von Mitte August in Aussicht gestellt. Schäden sollen demnach zügig begutachtet werden.

          Nach den schweren Unwettern mit Millionenschäden in Südhessen und im Rhein-Main-Gebiet will das Land Betroffene finanziell unterstützen. „Es kommt jetzt darauf an, für schnellstmögliche Hilfe zu sorgen“, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Donnerstag.

          Deshalb sollten nun die Schäden zügig begutachtet werden, damit Gelder dort ankommen, wo sie gebraucht würden. Dies gelte für die betroffenen Städte Dreieich, Dietzenbach, Heusenstamm, Langen, Rodgau, Seligenstadt und Egelsbach im Kreis Offenbach.

          Am 18. August waren heftige Gewitter mit Hagel und Fallwinden über das Gebiet gezogen und hatten schwere Schäden angerichtet. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt.

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