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Kommunalwahl in Bad Vilbel : An der CDU führt kein Weg vorbei

Für den Hessentag herausgeputzt: Das Alte Rathaus in Bad Vilbel Bild: Maximilian von Lachner

Bei wichtigen Entscheidungen haben sich die Parteien in Bad Vilbel geeinigt – doch in der neuen Wahlzeit ist mit anderen Tönen zu rechnen. Dennoch dürfte an der Union kein Weg vorbeiführen.

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          Zum Ende der Kommunalwahl am ersten Märzsonntag 2016 hatte vor allem der Bürgermeister Anlass zu frohlocken. Thomas Stöhr (CDU) hatte sich bei der Direktwahl, die am selben Tag stattfand, mit klarem Votum für eine dritte Amtszeit durchgesetzt. Fast 66 Prozent hatten den Rathauschef im Amt bestätigt und Clemens Breest (Die Grünen) sowie Raimo Biere von den Freien Wählern auf die Plätze verwiesen.

          Wolfram Ahlers

          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für Mittelhessen und die Wetterau.

          Nicht überragend, aber doch zufriedenstellend schnitten Stöhrs Parteifreunde bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung ab. Zwar vermochte die CDU, die zuvor über mehrere Wahlperioden die Politik in Bad Vilbel allein bestimmen konnte, ihre fünf Jahre zuvor verlorene Mehrheit nicht zurückzuerringen, aber sie gewann als mit Abstand stärkste Fraktion ein Mandat hinzu.

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