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Instone investiert in Hofheim : Moderne Wohnungen statt Maschinenhallen

  • -Aktualisiert am

Zuwachs: An der Homburger Straße entstehen 95 Wohnungen. Bild: Visualisierung BGF+ Architekten, Wiesbaden

Die Firma Instone will für 50 Millionen Euro Wohnungen auf dem Gelände des Hofheimer Traditionsunternehmens Polar Mohr errichten. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Energieeffizienz der Bauten gelegt werden.

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          Die alten, seit 2010 stillgelegten Werkshallen des Hofheimer Traditionsunternehmens Polar Mohr an der Homburger Straße am Rande des Wohngebiets sind kein ansprechendes Bild. Das soll sich bis 2025 ändern. Das Unternehmen Instone Real Estate will für 50 Millionen Euro 95 Wohnungen in sechs Gebäuden auf dem 8600 Quadratmeter großen Areal errichten. Dazu zählen 20 geförderte Wohnungen und eine dreizügige Kindertagesstätte für Kinder bis zu drei Jahren, die nach einem „Letter of Intent“ an die Hofheimer Wohnungsbau Gesellschaft (HWB) schlüsselfertig verkauft werden.

          Heike Lattka
          Korrespondentin der Rhein-Main-Zeitung für den Main-Taunus-Kreis.

          Zwar vereinbarten beide Seiten über den Preis Stillschweigen, aber Instone-Geschäftsführer Ralf Werner machte am Dienstag deutlich, dass es sich bei dem Betrag keinesfalls um die marktüblichen Konditionen handle, vielmehr wolle das Unternehmen mit dem Engagement seinen Beitrag zur Förderung preiswerten Wohnraums leisten. Auch Hofheims Bürgermeister Christian Vogt (CDU) sprach von einer „Win-win-Situation“ für beide Seiten. So sei es der Stadt aufgrund der explodierenden Kosten nicht gelungen, die Kindertagesstätte auf dem Steinberg aufzustocken. Für die dringend benötigten Plätze zur Betreuung der kleinen Kinder werde nun in 600 Meter Entfernung Abhilfe geschaffen.

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