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Kampf gegen Kupferstecher : In der Fichte lockt die Rammelkammer

Labyrinth: das Fraßbild des Kupferstechers, einer Borkenkäferart, in der Rinde eines Nadelbaums Bild: dpa

Er ist kein Freund der Fichte, der Kupferstecher: Im Taunus müssen Arbeiter nun zahlreiche Bäume fällen. Denn die Borkenkäfer-Art hat dem Wald schwer zugesetzt.

          Die freie Fläche unterhalb des Heidekrugs im Taunus ist für hiesige Breiten eher ungewöhnlich. Bis auf den einen oder anderen Wacholder wächst am westlichen Rand von Oberursel nahe Frankfurt nur das violette Heidekraut. Die Heide wird von einer grün-grauen Wand aus Bäumen begrenzt, die demnächst jedoch an einer Seite ungewohnt licht werden wird. 154 Fichten müssen gefällt werden, weil sie von Kupferstecher und Buchdrucker befallen sind, Unterarten des Borkenkäfers.

          Bernhard Biener

          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für den Hochtaunuskreis.

          Luis Kriszeleit zeigt die mit roten Strichen markierten Bäume. Einige tragen zusätzlich blaue Markierungen. „Das sind die Rückegassen, auf denen die Vollernter fahren sollen“, erklärt der junge Förster. „Damit der Boden nur an diesen Stellen verdichtet wird.“ Wie fast überall hat auch im Oberurseler Stadtwald die Trockenheit des vergangenen Jahres den Käfern ideale Bedingungen geboten. „Bevor sie ausschwärmen, wollen wir die Bäume fällen.“

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          Angefressen: eine vom Kupferstecher befallene Fichte im Taunus

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