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Stadtentwicklung : Die Stadt anders denken

  • Aktualisiert am

Soll möglichst viel Abwechslung bieten: Im Mainzer Zollhafen entsteht ein neues Wohn- und Arbeitsquartier, das darüber hinaus auch Aufenthaltsqualität haben soll. Bild: Zollhafen Mainz

Die Städte attraktiver machen und die grüne Wiese schonen, sind zwei Ziele von Entwicklern. Aber auch soziale Aspekte gewinnen Bedeutung.

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          Wie können unversiegelte Böden und Flächen auf der grünen Wiese geschützt und die urbanen Zentren der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main zugleich weiterentwickelt werden? Unter anderem mit diesen Fragen hat sich der Immobilien-Dialog Wiesbaden & Mainz mit dem Titel „Urbane Identitäten – wo liegen die Goldnuggets?“ von Heuer Dialog beschäftigt. Das Unternehmen hatte am Dienstag in die Räume des Bau- und Planungsunternehmens Julius Berger International eingeladen, um dort mit etwa 80 Experten aus der Immobilienbranche über alternative Quartierkonzepte, die Wiederbelebung der Innenstädte und die Chance zur Stadtreparatur zu sprechen.

          Jürgen Engel, geschäftsführender Gesellschafter von KSP Engel, ist derzeit maßgeblich an der Planung für die ehemalige City-Passage in der Wiesbadener Innenstadt sowie an dem Projekt Seven Gardens am Schiersteiner Berg beteiligt. „In Wiesbaden stellt sich die Frage, wie sich die Stadt verändern kann, weil sie lebendiger werden muss“, sagte Engel. Folglich dürfe die City-Passage kein verschlossenes Gelände werden. Die Öffnungen des Areals seien wichtig.

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