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Im Hochtaunuskreis : Britische Corona-Mutation im Taunus nachgewiesen

In vielen öffentlichen Bereichen nun Pflicht: Angesichts der neuen Virusvarianten soll die FFP2-Maske auch den Träger schützen. Bild: EPA

Die britische Mutation des Coronavirus wurde nun erstmals im Hochtaunuskreis festgestellt. Entdeckt wurde es bei einer Frau, die gerade aus Albanien zurückgekehrt war.

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          Im Hochtaunuskreis ist bei einer Patientin erstmals die britische Corona-Mutante nachgewiesen worden. Eine 22 Jahre alte Frau, die aus Albanien zurückgekehrt war und leichte Krankheitssymptome von Covid-19 zeigte, ist mit der Mutation B.1.1.7 infiziert.

          Bernhard Biener

          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für den Hochtaunuskreis.

          Der Abstrich war im Labor auffällig gewesen. Zur Sicherheit wurde daraufhin eine umfassende Sequenzierung der Laborprobe vorgenommen. Daraufhin konnte die Mutation identifiziert werden.

          Die Frau halte die Quarantäne ein, teilte das Gesundheitsamt mit. Es sei gelungen, die Kontakte der infizierten Personen nachzuvollziehen und die Infektionskette zu unterbrechen. Bei sämtlichen vom Gesundheitsamt veranlassten Testungen werde gezielt nach Mutationen geschaut. Ein Anlass zur Besorgnis bestehe nicht.

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