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„Regionale Verbundlösungen“ : Mülldeponien reichen nicht aus

Vielschichtig: Im Rhein-Main-Deponiepark bei Wicker werden auch Anlagen zur Verwertung und Entsorgung von Abfällen betrieben Bild: Cornelia Sick

Die hessische Umweltministerin Hinz empfiehlt die Vermeidung und die Wiederverwertung von Abfällen. Denn für den Rest ist die Entsorgung nicht gesichert.

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          Die hessischen Deponien reichen nicht aus. Das ist der Befund des fortgeschriebenen Abfallwirtschaftsplans, den Umweltministerin Priska Hinz (Die Grünen) am Freitag der Öffentlichkeit präsentiert hat. Eine Ausweitung der Kapazitäten in den nächsten Jahren sei nötig, um die Entsorgungssicherheit zu gewährleisten, stellte die Politikerin fest.

          Ewald Hetrodt
          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Wiesbaden.

          Dabei geht es um die Abfälle, die nicht vermieden und nicht verwertet werden können, also etwa mit Schadstoffen wie Asbest belastete mineralische Abfälle, aber auch nicht weiter verwertbare, kontinuierlich anfallende Rückstände aus Anlagen zur Verbrennung von Hausmüll.

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