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Nur 233 neue Fälle in Hessen : Nun zwei Landkreise wieder auf der schwarzen Warnstufe

Stichhaltig: Gruß an all jene, die das Impfzentrum bei Gießen verlassen. Für Bouffier „ein Ort, wo Hoffnung realisiert wird“ Bild: dpa

In Hessen sinkt die Inzidenz weiter. In zwei Landkreisen ist aber das Gegenteil der Fall. Auffallend ist der geringe Wert an Neuinfektionen, aber auch die Zahl der Todesfälle.

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          Zu Wochenbeginn sind die Impftrupps in den sechs hessischen Impfzentren gut vorangekommen. Das zeigen neue Daten aus dem Robert-Koch-Institut. Demnach ist Hessen bei der Impfquote nicht mehr Letzter unter den Bundesländern. Vielmehr hat es sich vor die beiden großen Bundesländer Baden-Württemberg und Nordthein-Westfalen gesetzt, die im Verhältnis zur Einwohnerzahl weniger Personen mit einer vorbeugenden ersten Spritze gegen das Coronavirus versorgt haben. „Mehr als 57 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen haben inzwischen ihre Erstimpfung erhalten“, teilen Innenminister Peter Beuth (CDU) und Sozialminister Kai Klose (Die Grünen) mit.

          Thorsten Winter

          Wirtschaftsredakteur und Internetkoordinator in der Rhein-Main-Zeitung.

          Erheblich mehr Tote im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie als vor einer Woche und zu Wochenbeginn stehen mit 82 Verstorbenen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion am Dienstag für Hessen zu Buche. Anders verhält es sich mit den neuen positiven Tests und der zentralen Kennziffer, der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz, die so niedrig liegen wie seit vielen Wochen nicht mehr. Die Inzidenz befindet sich freilich noch immer weit über der von der Politik als kritisch angesehenen Marke von 50 bewegt. In zwei Landkreisen im hessischen Norden stellt sich die Lage aber anders da. Dabei bleibt der Landkreis Fulda der Hotspot.

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