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Exzellenzwettbewerb : Hessen fördert Spitzenforschung mit 40 Millionen Euro

Große Geräte für große Projekte: Das GSI-Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt gehört zu den Einrichtungen, die sich an der neuen Forschungsakademie beteiligen. Bild: A. Zschau, GSI

Neue Medikamente, verbesserte Künstliche Intelligenz und Strategien zur Konfliktlösung: Daran arbeiten Forscher, die jetzt vom Land Hessen gefördert werden - um im nächsten Bund-Länder-Exzellenzwettstreit zu punkten.

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          Das Land Hessen stellt knapp 40 Millionen Euro bereit, um sechs vielversprechende Forschungsprojekte an den Universitäten Frankfurt, Darmstadt, Gießen und Marburg zu unterstützen. Dies dient der Vorbereitung auf die nächste Runde des Exzellenzwettbewerbs von Bund und Ländern, die für 2024 geplant ist. Für jedes der Vorhaben gibt das Land zwischen 4,8 und acht Millionen Euro. Die Hochschulen werden zusätzlich Geld beisteuern, sodass je Projekt über einen Zeitraum von vier Jahren zwischen zehn und 17 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

          Sascha Zoske
          Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.

          Nach F.A.Z.-Informationen hat eine Kommission aus elf Anträgen die Projekte ausgewählt, die von April an gefördert werden sollen. Zuvor waren die Vorschläge von internationalen Fachleuten begutachtet worden. Die Zuschüsse sollen es ermöglichen, dass sich die ausgesuchten Forschungsverbünde in der Bund-Länder-Exzellenzstrategie als sogenannte Exzellenzcluster bewerben können.

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