https://www.faz.net/-gzg-acut1

Hitzewarnstufe zwei für Hessen : „Verhalten anpassen“

  • Aktualisiert am

Beste Lösung: Zwei Gäste kühlen sich im Wiesbadener Opelbad ab. Bild: dpa

Hessen hat die Hitzewarnstufe 2 erreicht. Vor allem Kinder, gesundheitlich geschwächte und ältere Menschen sind in praller Sonne gefährdet.

          2 Min.

          Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes herrschen in Hessen am Freitag gefühlte Temperaturen von mehr als 38 Grad Celsius. Damit wird Hitzewarnstufe 2 des Hessischen Warnsystems erreicht und vor extremer Hitzebelastung gewarnt. Am Samstag geht die Hitzewelle weiter, es werden dann am vierten Tag in Folge gefühlte Temperaturen von mehr als 32 Grad erwartet. Auch am Sonntag soll es voraussichtlich weiter sehr heiß bleiben.

          Vor allem Kinder, gesundheitlich geschwächte und ältere Menschen sind in praller Sonne und bei großer Hitze gefährdet. Der hessische Sozial- und Integrationsminister Kai Klose (Die Grünen) appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger, ihr Verhalten an diese Situation anzupassen: „Halten Sie sich möglichst in kühlen Räumen auf, vermeiden Sie körperliche Aktivitäten, und öffnen Sie die Fenster insbesondere nachts und am frühen Morgen, um zu Lüften.“ Das Verdunkeln der Wohnung durch Rollläden und Außenmarkisen verhindert direkte Sonneneinstrahlung, die die Wohnräume erwärmt. Eine kühle Dusche oder ein kühles Bad können zusätzliche Abkühlung verschaffen. Zudem können kalte Packungen oder Wickel, feuchte Handtücher, Fußbäder und ähnliches zur Kühlung genutzt werden.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Nur mit einer inhaltlichen Zuspitzung kann sich Annalena Baerbock noch behaupten, findet die Berliner Agentur „Super an der Spree“.

          Annalena Baerbock : Ist der Wahlkampf der Grünen noch zu retten?

          Der Wahlkampf läuft schlecht für die Grünen, das Ansehen der Spitzenkandidatin ist am Boden. Wir haben einen Kampagnen-Experten gefragt: Was kann die Partei jetzt noch tun, um sich zu fangen?