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Greensill-Bank : Auch hessische Kommunen wollen ihr Geld zurück

  • Aktualisiert am

Auch für hessische Kommunen von Bedeutung: die insolvente Greensill-Bank Bild: dpa

Deutschlandweit fordern Kunden Geld von der insolventen Greensill-Bank zurück. Wiesbaden, Hanau und Schwalbach gehören zu den zirka 50 Kommunen, die bei der Bank angelegt hatten.

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          17 Kommunen wollen von nach dem Kollaps der Bremer Greensill-Bank an einem Strang ziehen, um ihr Geld zurückzubekommen. Unter ihnen sind die nordrhein-westfälische Stadt Monheim und die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Man habe zwei Anwaltskanzleien beauftragt, um die Interessen der Kommunen im Insolvenzverfahren zu vertreten, teilte die Monheimer Stadtverwaltung am Donnerstag mit.

          Erklärtes Ziel sei es, die bei Greensill angelegten Gelder in Höhe von insgesamt fast 145 Millionen Euro möglichst vollständig aus der Insolvenzmasse wieder zurückzuerhalten. Allein 38 Millionen Euro entfallen auf Monheim. Damit ist die 44.000-Einwohner-Stadt Hauptbetroffene unter den Kommunen.

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