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Freizeitparks im Test : Mit der Lizenz für Dauerspaß

  • -Aktualisiert am

Rasant: Umweltfreundliches Matten-Wettrennen auf der Riesenrutsche im Freizeitpark Lochmühle Bild: Michael Kretzer

Lochmühle oder Taunus Wunderland? Welcher Freizeitpark im Rhein-Main-Gebiet lohnt sich für einen Ausflug? Die Antwort: Beide. Vier Kinder haben den Test gemacht.

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          Und los geht die wilde Fahrt! Das Eintrittsgeld klimpert gerade in der Kasse, da schaltet der Kinderkörper beim Betreten des Geländes schon in den Freizeitpark-Modus: leuchtende Augen, schnelle Schritte, viele Worte, mittelschwere Unruhe. Das Taunus Wunderland in Schlangenbad (bei Wiesbaden) und die Lochmühle in Wehrheim (zwischen Friedrichsdorf und Neu-Anspach) sind die beiden großen Freizeitparks in der Rhein-Main-Region. Rechtzeitig zum Beginn der Herbstferien – das letzte große Hurra vor deren Winterpause – spielt sich eine Test-Team durch diese Kinderspaß-Manufakturen. Die vier Testpersonen sind drei-, sechs- und zweimal neun Jahre alt. Drei Jungs, ein Mädchen.

          Taunus Wunderland oder Lochmühle – was ist nun besser? Sie haben einige Gemeinsamkeiten, was die Auswahl der Fahrgeschäfte und die Aufbauten der Spielplätze betrifft, verfolgen aber unterschiedliche Konzepte und (Zukunfts-)Pläne. Beide schaffen es, ohne übermäßiges Blingbling und eine entsprechende, die Eltern terrorisierende Geräuschkulissen auszukommen. Beide sind eingebettet in eine hübsche Taunuskulisse. In Sachen Essen hat das Taunus Wunderland mit seiner neuen „Futterscheune“ mehr überzeugt.

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