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Fernsehkrimis aus Hessen : Felix Murot ermittelt weiter am „Tatort“

  • Aktualisiert am

Beim „Tatort”-Dreh in Usingen: Ulrich Tukur (Mitte) und Devid Striesow (links) und Markus Hering (rechts) Bild: Foto Rainer Wohlfahrt

Schauspieler Ulrich Tukur dreht in diesen Tagen am „Tatort“ in Usingen im Hochtaunuskreis. „Murot in Behandlung“ wird nicht sein letzter Fall sein. Der Schauspieler bleibt den „Tatort“-Fans als LKA-Ermittler Felix Murot erhalten.

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          Schauspieler Ulrich Tukur bleibt den „Tatort“-Fans als LKA-Ermittler Felix Murot erhalten. „Solange sich die Rolle entwickelt und sich die Zuschauer nicht langweilen, mache ich weiter“, sagte der 53 Jahre alte Schauspieler bei den Dreharbeiten zum neuen „Tatort“ in Usingen im Hochtaunuskreis.

          Geplant ist eine Folge im Jahr, der Arbeitstitel der aktuellen Dreharbeiten heißt „Murot in Behandlung“. Gezeigt werden soll der Krimi am 4. Dezember. In Nebenrollen sind die Schauspieler Devid Striesow und Markus Hering zu sehen, Regie führt Justus von Dohnányi.

          „Ich war verblüfft über diesen Erfolg“

          Der erste „Tatort“ mit Tukur im November mit dem Titel „Wie einst Lilly“ war von 8,66 Millionen Zuschauern - dies entspricht einem Marktanteil von 23,6 Prozent - gesehen worden. „Ich war verblüfft über diesen Erfolg. Ich habe auch schon tolle Filme gedreht, die gefloppt sind“, sagte der Hauptdarsteller, der für sein „Tatort“-Debüt mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet wurde. Er habe viel mit der Figur Murot gemeinsam. Auch spreche ihn die aktuelle Mode und Musik nicht an. „Ich liebe die Kultur der zwanziger Jahre.“

          Außerdem ist der gebürtige Hesse ein Fan von Frankfurt und der hessischen Küche. Er liebt Tafelspitz und Grüne Soße, trinkt gerne gespritzten Apfelwein. „Man kann hier hervorragend essen. Ich mag die Ebbelwoi-Kneipen auf der Berger Straße und in Sachsenhausen“, sagte er. Bis Mitte April übernachtet er noch in Frankfurt und dreht tagsüber im Usinger Land den „Tatort“.

          Anschließend geht es weiter nach München, dort wird er einen Film mit Helmut Dietl drehen. Auch musikalisch hat er Pläne: Tukur will eine CD mit dem Titel „Musik für schwache Stunden“ veröffentlichen.

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