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Koalitionsverhandlungen : Diese Hessen reden in der Hauptstadt mit

Da geht es ins Kabinett: Die hessischen FDP-Frauen Nicola Beer und Bettina Stark-Watzinger reden bei den Koalitionsverhandlungen in Bérlin mit. Bild: Reuters

Wer in den Koalitionsverhandlungen über die Regierungsbildung in Berlin eine führende Rolle spielt, hat Chancen auf ein Ministeramt. Hessen könnte am Kabinettstisch zweimal vertreten sein.

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          Der nächsten Bundesregierung könnten zwei Minister aus Hessen angehören. Diese Spekulation verdichtet sich beim Blick auf die der F.A.Z. vorliegende Liste der knapp 300 Politiker, die vom nächsten Mittwoch an konkret über ein Ampelbündnis aus SPD, Grünen und FDP miteinander reden werden. Weil die Bildung der Bundesregierung der wichtigste Vorgang im Leben der Republik ist, sagt die Frage, wer daran in welcher Rolle teilnimmt, einiges über die Bedeutung der einzelnen Politiker aus. Und auch wer nicht zu den 100 Persönlichkeiten seiner Partei gehört, die sich zu diesem Anlass in der Bundeshauptstadt einfinden, weiß das einzuordnen.

          Ewald Hetrodt
          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Wiesbaden.

          Darüber hinaus lassen sich daraus Vermutungen ableiten, wer dem nächsten Bundeskabinett angehören könnte. Vor diesem Hintergrund fällt aus hessischer Sicht auf, dass die amtierende Justiz- und Familienministerin Christine Lambrecht in der sechsköpfigen SPD-Arbeitgruppe „Innere Sicherheit, Bürgerrechte, Sport“ den Vorsitz übernimmt.

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