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Vogelzählung mit Rekord : Der Hausspatz ist die Nummer eins in den Gärten

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Spitzenreiter: Der Haussperling, hier ein Männchen, ist in hessischen Gärten laut Naturschutzbund am häufigsten gezählt worden Bild: dpa

Die „Stunde der Gartenvögel“ hat ein klares Ergebnis gebracht: Der Haussperling ist der am häufigsten anzutreffende Singvogel. Dagegen schwächelt der schnittige Mauersegler, wie die Naturschutzbund berichtet.

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          Der Haussperling bleibt der häufigste Gartenvogel in Hessen. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Gartenvogelzählung, wie der hessische Landesverband der Naturschutzorganisation Nabu berichtete. In Hessen habe es dabei einen absoluten Teilnahmerekord mit 5716 Teilnehmern gegeben, die 118.316 Vögel aus 3893 Gärten meldeten, hieß es. Der Haussperling war dabei statistisch gesehen mit mehr als fünf Vögeln pro Meldung vertreten.

          Die Blaumeise lag dabei auf Platz zwei, während die Amsel erstmals auf Platz drei zurück fiel. Insgesamt wurden nach Angaben von Nabu bei der „Stunde der Gartenvögel“ in Hessen 30,3 Vögel pro Garten gesichtet.

          Weniger Mauersegler gesehen

          Damit unterschieden sich die Ergebnisse in Hessen vom bundesweiten Ergebnis, bei dem Amseln vor den Blaumeisen gelegen hatten. Teilnehmer waren aufgerufen, eine Stunde lang die in ihrem Garten gesichteten Vögel zu zählen.

          Verbreitet: Die Blaumeise ist die Nummer zwei in hessischen Gärten Bilderstrecke
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          Neben den Haussperlingen war auch eine Zunahme der Feldsperling zu beobachten - möglicherweise eine Folge von weniger Futterangebot auf Agrarflächen. Ähnlich wie in anderen Bundesländern wurde ein Rückgang bei den Mauerseglern beobachtet. Als reine Fluginsektenfresser hätten sie einen schweren Stand, hieß es. Auch wenn die Vögel im Vergleich zu anderen Bundesländern in Hessen noch relativ häufig vertreten seien, sank die Zahl der gemeldeten Mauersegler im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent.

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