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Probleme in Landeshauptstadt : Der Fachkräftemangel hat Wiesbaden fest im Griff

Schwierige Lage: Das Rathaus in Wesbaden. Bild: Frank Röth

Das Wiesbadener Hochbauamt muss einen eklatanten Personalmangel verkraften. Stellenbesetzungsverfahren dauern viel zu lange. Das Problem trifft alle Kommunen.

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          Als Arbeitgeber hat die Landeshauptstadt große Bedeutung. Denn für die Stadtverwaltung arbeiten mehr als 6000 Beschäftigte. „Damit sind wir nicht nur einer der größten, sondern auch einer der vielfältigsten Arbeitgeber der Re­gion“, heißt es selbstbewusst. Auszubildende haben im Rathaus ebenso gute Möglichkeiten wie Quereinsteiger und erfahrene Fachkräfte: „Wir haben für je­de Person die richtige Stelle.“

          Oliver Bock
          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für den Rheingau-Taunus-Kreis und für Wiesbaden.

          Doch der Verwaltung fällt es zunehmend schwer, für eine offene Stelle nicht nur den richtigen, sondern überhaupt einen einigermaßen geeigneten Be­werber zu finden, der nach erfolg­reichem Bewerbungsverfahren die Stelle auch tatsächlich antritt. Die Arbeit der Verwaltung erschwert das beträchtlich.

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