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Homeoffice in der Corona-Krise : „Der Präsenz-Fetisch in Unternehmen kann abgelegt werden“

Homeoffice: In Zeiten von Corona arbeiten viele Mitarbeiter zuhause. Bild: dpa

Wenn wie in der Corona-Krise Mitarbeiter im Homeoffice sind oder kaum Arbeit haben, werden Personalabteilungen wichtiger. Personalchef Marcus Reif sagt, warum.

          4 Min.

          Homeoffice, Mitarbeiter-Splitting, Kurzarbeit und vieles mehr: Warum ist die Coronakrise ganz besonders für Personalchefs und -abteilungen eine schwierige Situation?

          Daniel Schleidt

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Viele Firmen haben Pläne für die Fortführung ihrer Tätigkeiten, so genannte Business-Continuity-Prozesse. Eine Pandemie ist vermutlich selten Teil eines solchen Plans. Die Mitarbeiter sind das höchste Gut, weshalb es logisch ist, sie wenn möglich dem Pendeln und der An- und Abfahrt zum Arbeitsplatz nicht auszusetzen. Vermutlich sind derzeit 95 Prozent aller Mitarbeiter in Deutschland mit Schreibtisch-Jobs im Homeoffice. Als Personaler müssen wir die richtigen Entscheidungen für unsere Mitarbeiter treffen sowie die Weiterführung des Unternehmens gewährleisten, und das mit so wenig Beeinträchtigungen wie möglich.

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