https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/corona-projekt-wie-es-sich-anfuehlt-die-erste-cd-aufzunehmen-17377812.html

Mein Corona-Projekt : Wie es sich anfühlt, die erste CD aufzunehmen

Stolz auf die erste CD: André Hoyer (links) und Henning Schenckenberg Bild: Helmut Fricke

Weil ihre Band auf Eis lag und sie Freunden mit selbst eingespielten Liedern die Corona-Zeit verkürzen wollten, haben zwei Freunde sich im Tonstudio getroffen. Und eine CD aufgenommen.

          3 Min.

          Davon träumen viele: Mit 15 oder auch noch mit 50. Musik machen, mit Freunden statt allein. Einfach so, aus Spaß. Kreativer Zeitvertreib ohne große Hintergedanken. Dann finden sich zwei zusammen. Sie spielen Gitarre. Und sie singen. Eines Abends nimmt einer von beiden beim gemeinsamen Jammen per Handy nebenbei ein paar Songs auf und schickt sie Freunden. Daraus erwächst der Gedanke: wieso nicht öfter Musik teilen? Sie proben ernsthaft, schneiden mit. Und am Ende halten sie die erste gemeinsame CD in den Händen. Ihr gemeinsames kleines Corona-Projekt.

          Thorsten Winter
          Wirtschaftsredakteur und Internetkoordinator in der Rhein-Main-Zeitung.

          „Live at Timeoutstudio Vol. 1“, heißt die kleine Scheibe. Sie enthält acht Songs, darunter „Catch Me“ von Saint Etienne, „The River“ von Bruce Springsteen, „Behind Blue Eyes“ in der Version von Limb Bizkit und „Mad World“ von Tears for Fears. Eingespielt haben sie André Hoyer und Henning Schenckenberg. Beide spielen Westerngitarre, Hoyer singt. Früher hieß das einmal unplugged.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Patricia Schlesinger bei einem Fototermin im Dezember 2020

          Abfindung für Schlesinger? : Schampus für alle und Boni satt

          Zur Amtsführung der zurückgetretenen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger dringen weitere, pikante Details ans Licht. Die Frage ist, ob sie auch noch eine Abfindung erhält. Die ersten Köpfe rollen.
          In Köln: Harald Schmidt ganz entspannt und ohne Fans beim Fotoshooting mit der F.A.Z. vor drei Jahren, noch vor Corona

          Besuch in Vöhringen : Harald Schmidt kommt nach Hause

          Bei einer Soiree im schwäbischen Vöhringen kehrt der Entertainer zu seinen Wurzeln zurück. Er spricht mit den Gästen über die Zeitenwende, Corona-Maskenskandale und die Körpersprache von Robert Habeck. In was für einer Zeit leben wir?