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Update von „Cluster Diary“ : Smartphone gegen Virus

Die alte Version von „Cluster Diary“: Wer die App schon auf den Smartphone installiert hat, erhält das Update „Daicy“ automatisch. Bild: Daniel Meuren

Der Main-Kinzig-Kreis gibt eine neue Version seiner Corona-App „Cluster Diary“ heraus. Unter dem Namen „Daicy“ bietet die App noch mehr Funktionen an.

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          Das Smartphone soll beim Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus helfen. Dazu gibt der Main-Kinzig-Kreis eine neue Version seiner Corona-App heraus. Die erste Version mit dem Namen „Cluster Diary“ war im Dezember angeboten worden. Dabei diente das Smartphone in erster Linie als Kontakttagebuch, um das Nachverfolgen der Ansteckungskette zu erleichtern. Im Fall einer Infektion mit dem Virus sollten die Aufzeichnungen helfen, rasch andere Personen zu finden, die möglicherweise angesteckt wurden. Diese App ergänzt der Kreisverwaltung zufolge die Corona-Warn-App des Bundes.

          Jan Schiefenhövel
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Die neue Version der Software mit dem Namen „Daicy“ bietet noch mehr Funktionen. So kann der Nutzer das Ergebnis eines Corona-Tests mit der App schnell und einfach an das Gesundheitsamt melden. Zeigt ein Test, zum Beispiel ein Schnelltest, den man selbst zu Hause anwenden kann, eine Infektion an, ist der Betroffene nach dem Gesetz verpflichtet, das selbst dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Auch wenn der Test in einem kommerziellen Testzentrum oder einer Apotheke vorgenommen wird, hat der Patient selbst eine Meldepflicht.

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