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Wohnungsbau : 250 neue Wohnungen für Wiesbaden

Mit bis zu sechs Zimmern: Im „Elisabethentor“ sollen insgesamt 248 Wohnungen entstehen, darunter auch 58 geförderte. Bild: BGF+ Architekten

In der hessischen Landeshauptstadt entsteht mit dem „Elisabethentor“ ein neues Wohnquartier mit fast 250 Wohnungen. Auch eine gute Verkehrsanbindung gehört dazu.

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          Hessen größtes Wohnungsunternehmen, die „Nassauische Heimstätte“ (NHW), und der Essener Wohnentwickler Instone Real errichten im „Langen Seegewann“ in Wiesbaden-Delkenheim das Wohnquartier „Elisabethentor“: Insgesamt entstehen auf dem Areal 13 Mehrfamilienhäuser mit zusammen 248 Wohnungen. Darunter sind 58 sozial geförderte und 40 rollstuhlgerechte Wohnungen. Zu dem Vorhaben gehört der Neu­bau einer Kindertagesstätte mit 98 Plätzen. Nach der bisherigen Planung sollen die ersten Wohnungen Ende 2024 bezugsfertig sein, die letzten im Sommer 2025. Das „Elisabethentor“ wird im „Langen Seegewann“ von 55 Reihenhäusern und Doppelhaushälften ergänzt.

          Oliver Bock
          Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für den Rheingau-Taunus-Kreis und für Wiesbaden.

          Zur Grundsteinlegung am Mittwoch war Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) an der Baustelle erschienen, der Aufsichtsratschef der Heimstätte ist. Die Bauarbeiten sind schon im Gange und die ersten Rohbauten fast fertig. Das Land fördert das „Elisabethentor“ mit einem Darlehen in Höhe von rund 7,1 Millionen Euro sowie einem Zuschuss von 2,1 Millionen Euro. Die Landeshauptstadt beteiligt sich mit einem Kommunaldarlehen in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro.

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