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Preise in Hessen : Inflationsrate steigt auf 1,6 Prozent

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Der Griff ins Supermarktregal: Lebensmittel sind in Hessen 5,2 Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Bild: dpa

Lebensmittel, Strom, Benzin aber auch Mieten: das Leben in Hessen ist im Mittel um 1,6 Prozent teurer als noch im Juni 2012. Dies teilte das Statistische Landesamt am Freitag mit.

          Steigende Preise für Energie und Lebensmittel haben im Juni die Inflation in Hessen angeheizt. Die Verbraucherpreise lagen um 1,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Im Mai des laufenden Jahres hatte die jährliche Teuerungsrate bei 1,4 Prozent gelegen. Von Mai auf Juni 2013 erhöhten sich die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent.

          Allein der Strompreis kletterte binnen Jahresfrist um 11,4 Prozent. Auch für Benzin, Erdgas und Diesel mussten Verbraucher etwas tiefer in die Tasche greifen. Insgesamt lagen die Preise für Energie um 3,4 Prozent über dem Niveau von Juni 2012.

          Nahrungsmittel wurden im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,2 Prozent teurer. Speisefette, Gemüse, Obst und Fisch verteuerten sich überdurchschnittlich. Wohnungsmieten, die mit gut einem Fünftel in die Berechnung einfließen, lagen im Juni um 1,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Billiger wurden dagegen im Jahresvergleich Computer, Fernsehgeräte und Digitalkameras.

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