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Portrait Dirk Metz : „Influencer gab es auch schon vor 50 Jahren“

  • -Aktualisiert am

Rät zur Gelassenheit im Auge des Shitstorms: PR-Experte Dirk Metz in seinem Büro an der Bockenheimer Landstraße in Frankfurt. Bild: Maximilian von Lachner

Alles schon mal dagewesen, sagt Dirk Metz, Krisenmanager und ehemaliger Regierungssprecher. Früher seien die Shitstorms nur nicht so stark gewesen.

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          Sie beraten Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, Krisenbewältigung und Reputationsmanagement. Was raten Sie Ihren Kunden, wenn sie zum Opfer eines Shitstorms in den sozialen Medien geworden sind?

          Ralf Euler
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Jeder, der heute in Wirtschaft oder Politik agiert, muss damit rechnen, irgendwann im Zentrum eines Shitstorms aufzuwachen. So etwas lässt sich leider nicht ausschließen, wer sich in die Öffentlichkeit begibt, muss wissen, dass dieses Risiko besteht. Man kann aber, wenn es so weit kommt, besser oder schlechter reagieren.

          Wie verhält man sich in einer solch bescheidenen Situation am besten?

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