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Auch nach „Aktenzeichen XY“ : Polizei weiter ohne heiße Spur nach Mord an Rocker

  • Aktualisiert am

Rockertreffen: Szene von der Trauerfeier für den ermordeten Gießener Hells-Angels-Chef - die Mörder laufen weiter frei herum, wie es heißt Bild: Helmut Fricke

Im Oktober wurde der Gießener Hells-Angels-Chefs von Kugeln durchsiebt. Für die Fahndung setzten die Ermittler auch auf die Sendung „Aktenzeichen XY“ - mit offenbar mäßigem Erfolg.

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          Eine Woche nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ zum Fall des erschossenen Gießener Hells-Angels-Chefs haben die Ermittler zwar mehrere Hinweise bekommen. „Eine heiße Spur war aber noch nicht dabei“, sagte ein Sprecher der Gießener Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

          Die Ermittlungsbehörde hatte in der TV-Sendung gemeinsam mit dem hessischen Landeskriminalamt neue Erkenntnisse in dem Fall vorgestellt. Demnach wurde Rocker-Chef Aygün Mucuk im Oktober 2016 in Wettenberg im Kreis Gießen von mindestens zwei Tätern getötet. Bei einer der Tatwaffen soll es sich um eine auffällige Maschinenpistole handeln.

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