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Linksextremismus : Polizei nimmt mutmaßliche G-20-Randalierer fest

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Der schwarze Block hat während des vergangenen G-20-Gipfels in Hamburg schwere Schäden angerichtet. Bild: EPA

Während des G-20-Gipfels im vergangenen Jahr kam es in Hamburg zu schweren Krawallen. Nun hat eine Sonderkommission vier mutmaßliche Randalierer festgenommen

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          Im Zuge der schweren Krawallen auf dem G20-Gipfel im vergangenen Jahr haben Ermittler nun vier Tatverdächtige in Frankfurt und Offenbach verhaftet. Wie die Polizei Hamburg in einer Pressemitteilung erklärte, hat eine Sonderkommission zwei Erwachsene und zwei Jugendliche festgenommen. Diese sollen an den Ausschreitungen am 7. Juli auf der Elbchaussee beteiligt gewesen sein.

          Die mutmaßlichen Randalierer werden verdächtigt als Teil eines schwarzen Blocks aus rund 220 Personen schwere Schäden zu Beginn des Gipfels angerichtet zu haben. Scheiben von zahlreichen Wohn- und Geschäftsgebäuden seien mit Steinen, Werkzeugen und sonstigen Gegenständen zerstört und Fassaden besprüht worden. Mittels mitgeführter Pyrotechnik sollen außerdem mehrere Fahrzeuge angezündet worden sein, die vollständig ausbrannten.

          Trotz eines massiven Polizeiaufgebots ist es während des G-20-Gipfels im Jahre 2017 zu massiven Ausschreitungen zwischen Beamten und etwa 6000 Randalierern gekommen. Mehrere Hundert Polizisten wurden dabei verletzt. Der durch den Vandalismus verursachte Schaden ging dabei in die Millionenhöhe.

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