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Nolde-Retrospektive im Städel : Erste Schau dieser Art in Deutschland seit 25 Jahren

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Retrospektive: Das Frankfurter Städel zeigt von nächster Woche rund 140 Arbeiten des Expressionisten Emil Nolde Bild: Helmut Fricke

Das Frankfurter Städel zeigt von nächster Woche an rund 140 Arbeiten des Expressionisten Emil Nolde. Es ist die erste Sonderschau dieser Art seit 25 Jahren in Deutschland, wie es heißt.

          Dem Expressionisten Emil Nolde widmet das Städel Museum in Frankfurt vom nächsten Mittwoch an eine große Sonderausstellung. Gezeigt werden rund 140 Gemälde, Aquarelle und Grafiken aus allen Schaffensphasen des Künstlers - darunter berühmte Meisterwerke wie der „Frühling im Zimmer“ oder „Das Leben Christi“.

          Zum ersten Mal seit 25 Jahren sei damit in Deutschland wieder eine Retrospektive zum Werk Emil Noldes (1867-1956) zu sehen, teilte das Museum mit.

          Einige der Arbeiten seien noch nie außerhalb der Nolde Stiftung im nordfriesischen Seebüll gezeigt worden. „Die Retrospektive wird anhand aktueller Forschungsergebnisse einen frischen Blick auf einen der bekanntesten Künstler werfen, in dessen OEuvre es noch vieles neu zu entdecken gibt“, kündigte Kurator Felix Krämer an. Die Werkschau dauert bis zum 15. Juni.

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