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Frankfurter Geschäftsleben : Sexy Anzüge aus Amsterdam

Wechsel im Maro: Der Anzugschneider Suitsupply übernimmt zwei Ladenflächen und das erste Obergeschoss. Bild: Wiesinger, Ricardo

Im Frankfurter Geschäftsleben ist viel Bewegung: Suitsupply kommt nach Frankfurt und macht den etablierten Anzugherstellern Konkurrenz. Die Schweizer Straße bekommt ein Café Wacker.

          Maßschneider im Maro

          Günstige Anzüge in Luxusqualität, etwa mit Einlagen aus Ross- und Kamelhaar – mit diesem Konzept wird der Anzughersteller Suitsupply demnächst groß im Geschäftsviertel Maro an der Neuen Rothofstraße in Frankfurt aufschlagen. Der Amsterdamer Unternehmer Fokke de Jong, der gerade in rasantem Tempo weltweit Filialen eröffnet, wird die Flächen von Maingold und Kollekt übernehmen sowie eine Etage darüber. Suitsupply verkauft sowohl Anzüge von der Stange (ab 275 Euro) als auch aus Maßkonfektion (ab 499 Euro).

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Damit wird die Ecke tatsächlich zur kleinen Frankfurter Savile Row, von der seit dem Einzug des Maßkonfektionärs Cove & Co mit zwei Filialen in der Junghofpassage gern die Rede ist. Für die Neue Rothofstraße, die schon einige Mieter hat kommen und gehen gesehen, ist es jedenfalls eine gute Nachricht. Unternehmer De Jong gilt als Innovator in der Branche. Von ihm heißt es, er habe das Anzuggeschäft wieder sexy gemacht, indem er hochwertige italienische Stoffe mit gewagten Schnitten verarbeite. Das spricht auch eine junge Business-Klientel an. Alles wird im eigenen Haus entworfen und produziert. Weltweit beschäftigt die Firma 1200 Mitarbeiter.

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