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Nachwuchs : Zoo stellt flauschige Flamingo-Küken vor

  • Aktualisiert am

Das Küken unternimmt den ersten Ausflug ins Freie: Flamingo-Nachwuchs im Frankfurter Zoo. Bild: dpa

Die Flamingos im Frankfurter Zoo haben Nachwuchs. Das ist das erste Mal seit 13 Jahren. Jedes der Küken stammt von einem anderen Flamingo-Elternpaar.

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          Noch sind sie flauschig-weiß. Wenn sie erwachsen sind, werden ihre Federn aber lachsrosa leuchten wie die ihrer Eltern: Der Frankfurter Zoo stellte am Dienstag vier Flamingo-Küken vor. Zum ersten Mal seit 13 Jahren gibt es bei den Chile-Flamingos Nachwuchs. Das liege sicher an den verbesserten Gehege-Bedingungen, sagte Zoodirektor Manfred Niekisch laut Mitteilung. Das erste Küken sei am 9. Juli geschlüpft, das zweite am 12., das dritte am 13. Juli und das vierte am 21. Juli. Jedes Küken stammt von einem anderen Elternpaar. „Wenn wir Glück haben, schlüpfen in den nächsten Tagen noch weitere Küken, denn zwei Eier werden noch bebrütet“, sagte Niekisch.

          Kleines Wunder nach 13 Jahren: Da gab es zum letzten Mal Nachwuchs bei den Flamingos.
          Kleines Wunder nach 13 Jahren: Da gab es zum letzten Mal Nachwuchs bei den Flamingos. : Bild: dpa

          „Viele Parameter müssen stimmen, bevor Flamingos in Brutstimmung kommen und ihre Nester bauen. Die Gruppengröße ist ein entscheidender Faktor“, erklärte der Zoodirektor. Insgesamt hält der Zoo 32 erwachsene Vögel, 18 Männchen und 14 Weibchen. Sie haben ein größeres und tieferes Wasserbecken, eine Rückzugsmöglichkeit hinter dichten Pflanzen und viel lehmige Erde zum Bauen der Bruthügel bekommen.

          ... da gibt es natürlich viel zu entdecken.
          ... da gibt es natürlich viel zu entdecken. : Bild: dpa

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