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Frankfurter Grundschule : Millionen-Betrug mit falscher Schülerzahl

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Mehr Geld für kleinere Klassen: Eine Frankfurter Grundschule hat mit falschen Schülerzahlen Geld vom Land Hessen erschlichen. (Symbolbild) Bild: AP

Eine Frankfurter Grundschule hat über Jahre hinweg Gelder erschlichen. Mit falschen Schülerzahlen betrog die Schule das Land Hessen um eine Million Euro.

          In Frankfurt hat eine Grundschule offenbar jahrelang Zuweisungen für Kinder erschlichen, die gar nicht mehr auf der Schule waren. Angeblich ist dem Land ein Schaden von knapp einer Million Euro entstanden.

          Noch einmal eine knappe Million Euro Steuergeld kostete eine Containeranlage, die auf dem Schulhof gebaut wurde, um die nur auf dem Papier existenten Schüler unterzubringen. Wie das hessische Kultusministerium auf Anfrage mitteilte, wurden die Innenrevision und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

          Die Hintergründe dazu lesen Sie in der Ausgabe der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. von Freitag, 20. Mai, oder schon im Verlauf des Abends im E-Paper und auf F.A.Z PLUS.

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