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Luftverschmutzung : Hessens Städte halten Feinstaub-Grenzwert ein

  • Aktualisiert am

Sauber: In Wiesbadens Umweltzone, in der die Luftgüte in solchen Stationen ermittelt wird, wurde der Feinstaub-Grenzwert 2013 zwölf Mal überschritten Bild: Kaufhold, Marcus

Zum zweiten Mal hintereinander hat Hessen den Feinstaub-Grenzwert eingehalten. In Frankfurt wurde das Limit an 22 Tagen überschritten, in der Wiesbadener Umweltzone zwölf Mal. 35 Tage sind erlaubt.

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          Der Feinstaub-Grenzwert in Hessen ist 2013 eingehalten worden. An keiner der rund 30 Messstationen wurde an mehr als 35 Tagen die durchschnittliche Tagesbelastung von 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft überschritten. Das geht aus den im Internet veröffentlichten Ergebnissen des Hessischen Landesamts für  Umwelt und Geologie (HLUG) hervor. Auch 2012 hatte es keine
          Grenzwertverletzungen gegeben.

          Die höchste Belastung gab es auch diesmal wieder in Frankfurt, wo vom 1. Januar 2013 bis zum 1. Januar 2014 insgesamt 22 Tage mit Überschreitungen registriert wurden. Frankfurt hat seit 2008 eine Umweltzone. In der zweiten hessischen Umweltzone, die Anfang Februar in Wiesbaden eingerichtet worden war, blieb die Belastung mit zwölf Überschreitungstagen deutlich darunter.

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