https://www.faz.net/-gzg-7sncl

Bistum Limburg : Führung zu „Fingerabdruck“ von Tebartz-van Elst

  • Aktualisiert am

In Stein gemeißelt: Namenszug des früheren Bischofs im Innenhof des Bischofshauses auf dem Areal der alten Vikarie des Bistums Limburg Bild: dpa

Ein echter Fingerabdruck des abgelösten früheren Bischofs Tebartz-van Elst kann im Garten der Limburger Bischofsresidenz begutachtet werden. Beinahe drei Dutzend Interessierten nutzten nun die Gelegenheit.

          1 Min.

          Auf den Spuren von Franz-Peter Tebartz-van Elst: Rund 30 Menschen haben bei einer Museumsführung den Privatgarten des früheren Limburger Bischofs unter die Lupe genommen. Der Garten, mittlerweise öffentlich zugänglich, sei ein echter Fingerabdruck von Tebartz-van Elst, sagte dabei der Direktor des Limburger Diözesanmuseums, August Heuser.

          Der Bischof hatte den Garten für fast 790.000 Euro umgestalten und pflegen lassen. Die Führung war die letzte in einer Reihe, in der das Museum das Wirken der bisherigen zwölf Limburger Bischöfe vorstellte.

          Tebartz-van Elst hatte nach dem Finanzskandal um den neuen Bischofssitz im März sein Amt aufgeben müssen. Der öffentliche Protest gegen seine Amtsführung hatte vor gut einem Jahr begonnen.

          Weitere Themen

          Ein Koffer in Berlin

          Neuer Jan-Seghers-Krimi : Ein Koffer in Berlin

          Adieu, Marthaler: Matthias Altenburg hat wieder einen Jan-Seghers-Krimi geschrieben. Mit neuem Ermittler, der Teil einer Berliner Sondereinheit ist. Am Dienstag stellt er ihn live aus Frankfurt vor.

          Topmeldungen

          Niemand zum Impfen da, weil nichts verimpft werden kann. Das Foto zeigt ein Impfzentrum in Belgien.

          Corona-Pandemie : EU fällt im Impfrennen weiter zurück

          Astra-Zenecas Lieferschwierigkeiten bringen Berlin und Brüssel abermals in Erklärungsnot. Man hofft jetzt auf den Februar und Joe Biden, denn bislang produziert Amerika nur für sich.
          Verrammelt und verriegelt: Das Lamb & Flag in Großbritannien

          Großbritannien : 10.000 Pubs und Restaurants schließen

          Großbritanniens Gastronomie ist von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Während große Ketten sich frisches Kapital beschaffen, gehen die Kleinen unter.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.