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Bistum Limburg : Führung zu „Fingerabdruck“ von Tebartz-van Elst

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In Stein gemeißelt: Namenszug des früheren Bischofs im Innenhof des Bischofshauses auf dem Areal der alten Vikarie des Bistums Limburg Bild: dpa

Ein echter Fingerabdruck des abgelösten früheren Bischofs Tebartz-van Elst kann im Garten der Limburger Bischofsresidenz begutachtet werden. Beinahe drei Dutzend Interessierten nutzten nun die Gelegenheit.

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          Auf den Spuren von Franz-Peter Tebartz-van Elst: Rund 30 Menschen haben bei einer Museumsführung den Privatgarten des früheren Limburger Bischofs unter die Lupe genommen. Der Garten, mittlerweise öffentlich zugänglich, sei ein echter Fingerabdruck von Tebartz-van Elst, sagte dabei der Direktor des Limburger Diözesanmuseums, August Heuser.

          Der Bischof hatte den Garten für fast 790.000 Euro umgestalten und pflegen lassen. Die Führung war die letzte in einer Reihe, in der das Museum das Wirken der bisherigen zwölf Limburger Bischöfe vorstellte.

          Tebartz-van Elst hatte nach dem Finanzskandal um den neuen Bischofssitz im März sein Amt aufgeben müssen. Der öffentliche Protest gegen seine Amtsführung hatte vor gut einem Jahr begonnen.

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