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Sozialgerichtspräsident Seitz : „Es ist absehbar, dass es Streit geben wird“

Gewerbeimmobilie: Auch wer hier arbeitet, hat unter Umständen Anspruch auf Grundsicherung Bild: dpa

Alexander Seitz, Präsident des Landessozialgerichts, spricht über iPads für Kinder aus Hartz-IV-Familien, Grundsicherung für Prostituierte und die Frage, was noch alles auf die Sozialgerichte zukommt.

          6 Min.

          Alexander Seitz, Jahrgang 1967, ist seit November 2018 Präsident des Landessozialgerichts in Darmstadt. Er ging in Hofheim zur Schule, studierte Rechtswissenschaften in Mainz und machte sein Referendariat in Rheinland-Pfalz. Ende der neunziger Jahre arbeitete er als Rechtsanwalt in Koblenz, dann folgten Stationen am Amtsgericht Eltville und dem Landgericht Wiesbaden. Seitz war neun Jahre lang im hessischen Justizministerium tätig. 2012 wechselte er in die Hessische Staatskanzlei, wo er die Leitungen der Abteilungen für Zentrale Angelegenheiten und für Recht und Verfassung übernahm.

          Anna-Sophia Lang
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Herr Seitz, die hessischen Sozialgerichte haben in den vergangenen Monaten immer wieder Entscheidungen getroffen, die mit FFP2-Masken zu tun hatten. Worum ging es da?

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