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Ladeinfrastruktur : Fast jeder dritte Neuwagen fährt elektrisch

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Die Wiesbadener setzen mehr noch als andere Großstädter in Deutschland auf die Elektromobilität. Doch es fehlen Ladestationen in der Innenstadt.

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          Wiesbaden ⋅ Die Wiesbadener setzen stärker als andere Großstädter in Deutschland auf Elektromobilität, wie die jüngsten Zahlen der kommunalen Zulassungsbehörde zeigen. Demnach entfielen in der hessischen Landeshauptstadt Ende des Jahres 2021 schon 29 Prozent der Neuzulassungen auf Hybridautos und vollelektrische Fahrzeuge. Damit liegt Wiesbaden in Deutschland auf Platz zwei unter den Städten mit der höchsten E-Auto-Dichte, teilt die Verwaltung unter Berufung auf Zahlen aus dem Kraftfahrt-Bundesamt mit.

          Um diesen Trend zu festigen, will Wiesbaden in der Innenstadt und in verdichteten Stadtteilen mit nur wenigen privaten Stellplätzen – genannt wird als Beispiel das einwohnerstarke Biebrich – den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur ermöglichen. Für den Ortsbezirk Mitte wird ein Bedarf von 83 öffentlichen Ladepunkten bis 2030 vorhergesagt. Aktuell gibt es dort aber nur 17 Ladepunkte.

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