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Müll in der Stadt : Hier bin ich Mensch, hier lass ich's liegen

Müll am Mainufer: Die Hinterlassenschaften dieser Naturfreunde verschandeln das stadtnahe Grün für alle anderen, die Licht und Luft suchen. Bild: Helmut Fricke

Wer „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“ jubeln möchte, braucht dafür einen Coffee to go. Die Hinterlassenschaften mancher Menschen verschandeln das stadtnahe Grün für alle anderen.

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          Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge durch die Gärten und Felder zerschlägt! Eine solche Menge hat sich Johann Wolfgang von Goethe aber wohl nicht vorstellen können. Und auch nicht, dass des Volkes wahrer Himmel heutzutage nicht mehr nur einfach darin besteht, im Pulk aus der dumpfen Corona-Bude hinaus ins zarte Grün zu eilen.

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          Wer herzhaft „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“ jubeln möchte, braucht dafür einen Coffee to go. Mindestens. Eher noch irgendwas, das man im Freien aus einer Verpackung mampft. Oder einen Einweg-Grill, um auf der hölzernen Sitzgarnitur im Park zu kokeln. Da erst ist es zu spüren, das Leben!

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