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Berühmte Ansicht: Die Frankfurt Skyline ist das Markenzeichen der Stadt und ist auch in der Ausstellung wiederzufinden.

Apfelweingalerie in Frankfurt : Stöffche und Ansichten

Der Fotograf Martin Schitto betreibt in der Kleinmarkthalle eine Apfelweingalerie. Das berühmte „Stöffche“ gibt es dort allerdings noch nicht – dafür Street Photography und Ansichten Frankfurts und bekannten Stadtbewohnern.

11. Tage der Fotografie : Eine leidenschaftliche Affäre

Im Frühjahr hatte man sich viel von ihnen versprochen – dann wurden sie wegen Corona in den Herbst verschoben. Die 11. Darmstädter Tage der Fotografie fragen nach dem Humor in der Fotografie.

Onleihe Verbund Hessen : Bücher rund um die Uhr

Der Onleihe Verbund Hessen kann am Tag der Bibliotheken sein zehnjähriges Bestehen feiern. Auch heute wächst er weiter – allerdings mit Hindernissen.

Im Wald : Anne Imhof und Burberry

Die Frankfurter Künstlerin Anne Imhof ist bekannt für düstere und manchmal verstörende künstlerische Welten. Die Modenschau der bunt-blumige Kollektion von Burberry hat sie in ihrem Stil inszeniert.

Wiesbadener Stadtteil Ostfeld : Ohne Gleise geht es nicht

Wiesbadens geplantes Musterquartier Ostfeld eignet sich besonders gut für eine Straßenbahnanbindung. Es wird sich zeigen, wie ernst es der Stadt mit der Verkehrswende ist.

Hessischer Filmpreis : Geld und gute Gesten

Die Sondersendung zum Hessischen Filmpreis ist eine gute Geste. Und die Idee, gerade jetzt Weiterbildungsprogramme zu lancieren, könnte sich in einer coronafreien Zukunft auszahlen.

Parteitag der Hessen-Grünen : Die Kröten der Grünen

Der digitale Parteitag der Grünen in Hessen enthält Zündstoff. Denn die massiven Protesten gegen den Weiterbau der Autobahn 49 lassen den Gegensatz zwischen Realos und Fundamentalisten wieder aufscheinen.

Bibelübersetzung : Eine einzigartige Verbindung geschaffen

Das Zeugnis einer Gelehrsamkeit, Philosophie und Poesie, in der sich Deutsches und Jüdisches untrennbar vereinen: Die Bibelübersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig offenbart, was deutsch-jüdische Kultur einmal bedeutet hat.

Ermittlungen gegen Awo : Frei von Gschaftlhuberei

Vielleicht in einem Jahr, wenn es gut läuft, könnten die Ermittlungsverfahren rund um die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt abgeschlossen sein. Der Vorwurf der Untreue, der im Zentrum steht, ist eben ein Tatbestand mit Tücken.

Corona-Krise : Das Volk in der Pflicht

In der Corona-Krise haben bisher die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin den Weg vorgegeben. Nun sollte über den weiteren Vorgang im Parlament entschieden werden, demokratisch.

Parteien im Corona-Modus : Parteitage in der Pandemie

Während die Frankfurter FDP an ihrem Parteitag nächsten Samstag festhält, hat die CDU ihren Termin bereits abgesagt. Die FDP steht unter Zeitdruck. Die CDU profitiert nun davon, in der Krise besser geplant zu haben.

Frankfurter Buchmesse 2020 : Nüchtern im Netz

Die Entscheidung, die Frankfurter Buchmesse digital aufzuziehen, war ein konsequenter Schritt. Doch lebt die Veranstaltung von Atmosphäre, Flair und Emotionen. Wer meinte, da lasse sich einiges davon mit ins Internet nehmen, wurde enttäuscht.

Aus für Karstadt in Mainz : Kein Grund zum Weinen

Den gekündigten 60 Mitarbeitern von Karstadt in Mainz hilft es nichts, falls dort schon in drei Jahren die ersten neuen Läden und Restaurants eröffnen. Die Mainzer dürfen sich fürs Erste jedoch darüber freuen, dass in ihrer City keine Bauruine stehen wird.
Die Frau als böse Verführerin: das Bild „Eva mit Schlange“ des deutschen Jugendstil-Malers Franz von Stuck

Jüdisches Museum Frankfurt : Frau Weisheit und Gottes Gegenwart

Das Jüdische Museum eröffnet mit „Die weibliche Seite Gottes“ seine erste Wechselausstellung im Neubau. Neben antiken Artefakten und Replikationen von Idolen zeigt die Ausstellung auch zeitgenössische Perspektiven.
Blick nach vorn: Silvia Andringa (vorne links) mit Michael Meyer, Günther Henne, Susanne Schyns, Susanne Freiling und Uta Nawrath (von links nach rechts)

Theaterhaus Ensemble Frankfurt : Voll auf die Sahne hauen

Das Theaterhaus Ensemble in Frankfurt will sich jünger, diverser und zukünftiger aufstellen. In der Jubiläumssaison hat es nun Silvia Andringa zur neuen künstlerischen Leiterin berufen.

Lokaltermin : Modern und koscher

Das „Flowdeli“ soll mehr als ein typisches Museumscafé sein. Auf der Speisekarte finden sich kaum mehr als ein Dutzend Gerichte, aber sie spiegeln viele Einflüsse der jüdischen Küche wider – und sind alle koscher.
„Skinny Burger Sophie“: Ein Burger ohne Brötchen, der gewissermaßen in seinen Einzelteilen serviert wird.

Lokaltermin : Buletten und Berge

Das „Sissi und Franz“ in Frankfurt-Bockenheim spielt mit der guten alten Donaumonarchie. Serviert werden Burger mit alpenländischem Touch.
Schmackhaft und sättigend: die Stormy’s Sushi Plate

Lokaltermin : Sushi und Pho

Gleich zwei Lokale in der hessischen Landeshauptstadt: Das „Noir“ in Wiesbaden verbindet japanische und vietnamesische Küchentraditionen zu einem modernen Asia-Fusion-Konzept.
Klare Linie: Nadine Müller ist Geschäftsführerin der Kameha Suite.

Lokaltermin : Roastbeef und veganer Käsekuchen

Das Pop-up-Dinner-Lokal Kameha Suite in Frankfurt zeigt, wie köstlich veganes Essen und kulinarischer Mainstream sein können. Das Ergebnis: gut abgeschmecktes Soulfood.

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  • Frankfurter Buchmesse beginnt : Alles so schön übersichtlich

    Die große Leere und der Versuch, sie zu füllen: Am ersten Tag der Buchmesse verteilen sich in der Festhalle 12 Zuschauer auf knapp 100 Stühle – aber es wird tapfer gegen die Pandemie angeredet.
  • Epochenbild: Max Beckmanns „Selbstbildnis mit Sektglas“ aus dem Jahr 1919.

    Teuerster Ankauf des Städel : Krieg und Frieden im Gesicht

    Die Essenz der Zwanziger in einem Bild: Das Städel Frankfurt erwirbt als teuersten Ankauf seiner Geschichte ein Gemälde, das im Grunde immer schon in die Sammlung gehörte.
  • Etwas wehmütig: Die Eröffnungspressekonferenz der Buchmesse 2020

    Eröffnung der Buchmesse : „Das Buch ist krisenfest“

    Bei der Eröffnungspressekonferenz der Buchmesse in Frankfurt versichern sich die Beteiligten ihrer ungetrübten Hoffnung. Die digitale Variante der Großveranstaltung soll auch voller Chancen für die nächsten Jahre sein.
  • Anne Weber nach dem Gewinn des Deutschen Buchpreises 2020 im Kaisersaal des Frankfurter Römers

    Buchpreis für Anne Weber : Bitte besonders eifrig klatschen

    Eine starke Finalistenrunde findet sich im notgedrungen schwach besetzten Kaisersaal des Frankfurter Römers ein. Dort wird der Roman bekanntgegeben, der den diesjährigen Deutsche Buchpreis gewinnt: „Annette, ein Heldinnenepos“ von Anne Weber. Und plötzlich ist da eine andere Geschichte präsent.
  • Übel: Der Soldat (Isaak Dettler) quält Andri (Nils Kreutinger).

    „Andorra“ in Frankfurt : Böses im Normalen

    Max Frisch ist immer aktuell, darum heißt er ja Frisch. Dass der typische Deutschlehrer-Witz Wahrheit mit sich trägt, zeigt nun die Inszenierung von „Andorra“ am Schauspiel Frankfurt.
  • Filmstill aus Rob Crosses Video „Dear Samuel“: Der zärtliche Blick auf Vögel im Käfig wird zur Metapher für ein sorgsames menschliches Miteinander.

    Museum Angewandte Kunst : Zarte Vögel, lärmende Körbchen

    Im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt werden vom 10. Oktober an Werke von Sung Tieu, Rob Crosse und Richard Sides gezeigt. Die Ausstellung regt hier und da zu ein wenig mehr Achtsamkeit an.
  • Die Stelzenläufer und Darsteller des Frankfurter Antagon Theaters folgten dem Aufruf und kamen am Samstagabend auf den Börsenplatz

    Bühnenshow statt Festival : Theater-Flair vor der Börse

    Nur wenige Menschen saßen in Frankfurt vor der Bühne, um die Grüne-Soße-Gala von Maja Wolff zu erleben. Trotzdem ging der Plan auf, Tausende teilhaben zu lassen. Nur eine Wette ging am Samstagabend verloren.
  • Einst Morales in Mei Hong Lins Tanztheater getanzt: Jetzt wird sie regelmäßig eingeladen

    Staatstheater Darmstadt : Es geht nicht glatt

    Die Tänzerin und Choreographin Maura Morales zeigt unverhofft ein Solo im Darmstädter Staatstheater. So erlebt das gute alte „Wunschkonzert“ von 2012 gerade seinen fünften Frühling.
  • Mäßig lustig: Die „Fledermaus“ am Mainzer Staatstheater

    „Fledermaus“ in Mainz : Wenig Pointen

    Eigentlich sollte die Inszenierung von Johann Strauß’ „Fledermaus“ am Mainzer Staatstheater ein voraussehbarer Erfolg werden. Doch das Stück kommt eher wie eine platte Parodie daher.
  • Reagiert auf Handysignale: Mogens Jacobsen, „Listnerlight“, 2013

    Museum für Kommunikation : Das Medium ist die Massage

    Das Museum für Kommunikation in Frankfurt erinnert an Marshall McLuhan. Unter anderem mit einer brisanten Installation, die sich auf den Philosophen bezieht, der noch heute so wichtig für die Medientheorie ist.
  • Der Blick durch das Smartphone: Das digitale Zeitalter erschafft eine neue Wirklichkeit.

    Digitaler und physischer Raum : Neue Welt

    Die Popularität von Instagram zeigt: Der digitale Raum wird immer mehr Teil der Alltagswelt. Löst er sie bald ab und erschafft damit eine neue Wirklichkeit?
  • Perspektiven aus British Columbia: Maske von Tom Hunt

    Indigene Kunst in Frankfurt : Riten und Mythen aus Kanada

    Das Weltkulturen-Museum in Frankfurt gibt der Urbevölkerung Kanadas eine Stimme. Ein Film und eine Ausstellung zeigen die indigene Kultur des fernen Landes.
  • Opelvillen in Rüsselsheim : Neue Perspektiven auch für Hunde

    Verstehen Tiere Kunst? Können sie Kunst erschaffen? Und muss man überhaupt Grenzen ziehen? Eine Ausstellung in den Opelvillen Rüsselsheim überrascht mit neuen Perspektiven - donnerstags auch für tierische Besucher.
  • Ausgebildet in Turin, Pendler nach Trier: Raffaele Irace an der Frakenallee im Frankfurter Gallus

    Choreograph vernetzt Künstler : In diplomatischer Tanzmission

    Der Choreograph Raffaele Irace vernetzt mit seinem Tanzfestival „Solocoreografico“ freie Künstler am Gallus-Theater in Frankfurt. Wie so vieles in seiner Karriere ist auch diese Aufgabe aus Zufall und Kontakten entstanden.
  • Mensch und Möbel: Nicht immer ist für alle Platz.

    Frankfurter Volksbühne : Wohnungsnot und Verteilungskampf

    Bühnenraum steht leer, Mietobjekte sind durchgängig gefragt: Der Cantate-Saal in Frankfurt zeigt mit „Drei Zimmer, Küche, Hinterbühne – Eine Besichtigung“ die Chancenlosigkeit bei der Wohnungssuche auf.
  • Im Bildhaueratelier deiner Existenz: „Sensemann & Söhne“ formt ein amüsantes und anrührendes Spiel aus unserem Umgang mit dem Sterben.

    „Sensemann & Söhne“ in Mainz : Theater fast wie vor Corona

    Ein Stück über den Tod und über alle, die mit ihm zu tun haben: „Sensemann & Söhne“ ist im Staatstheater Mainz die erste Premiere, bei der die Gäste immerhin im Schachbrettmuster sitzen dürfen.