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Völlig vernebelt und eher raunend als singend: The Sisters of Mercy zeigen sich in Wiesbaden außer Form. (Hier in München)

Sisters of Mercy in Wiesbaden : Das große Raunen

Bei ihrem Auftritt im Wiesbadener Schlachthof spielen The Sisters of Mercy zum ersten Mal sei fast dreißig Jahren neue Songs. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Band völlig außer Form ist.
Genever: Niederländischer Wacholderbrand

Trendgetränk : Warum nicht Genever statt Gin?

Alle Welt trinkt immer noch Gin – dabei gibt es einen Wacholderbrand, der älter, vielseitiger und mitunter viel aufregender ist als das Trendgetränk der vergangenen Jahre: Genever.

Integration von Geflüchteten : Nur relativ erfolgreich

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier freut sich über gelungene Integrationsmaßnahmen von Flüchtlingen. Doch nur weil die Lage etwas besser ist, ist sie noch nicht gut.

Gegen Wohnungsnot in Frankfurt : Ein hilfreiches Angebot

Frankfurt platzt aus allen Nähten und der Frage nach bezahlbarem Wohnraum wird immer akuter. Hessens Wirtschaftsminister will mit einer Bauinitiative den Druck mindern. Doch was bringt das Vorhaben?

Strafzölle treffen Winzer : Riesling als Geisel

Trumps Unmut über die deutsch-französische Airbus-Kooperation wird auf dem Rücken deutscher Winzer ausgetragen. Nun sollten diese vor allem auf den Heimatmarkt setzen.

Frankfurt und die Autoschau : Der Kampf um die IAA

Die IAA ist die größte Messe in Frankfurt, sie ist ein Aushängeschild des Messeplatzes am Main. Eine Niederlage wäre es, im Wettbewerb um die Autoschau 2021 gegen eine andere Stadt zu verlieren.

Kommentar zu Landesetat : Linke Tasche, rechte Tasche

Die Ausgaben sollen stärker steigen als die Einnahmen. Das sieht der Etatentwurf von Finanzminister Schäfer für 2020 vor. Gleichwohl scheint Schäfer bemüht, seriös zu planen.

Norwegische DJs in Frankfurt : Nordisch by nature

Das Gastland der Buchmesse zieht so einige berühmte Künstler in die Stadt. Nun legen norwegische DJs wie Todd Terje und Prins Thomas in Frankfurt auf. Und sorgen für schräge Partys.
Entspannte Atmosphäre: Das „Obendrüber“ in Darmstadt

Lokaltermin : Crossover mit Aussicht

Die Bistroküche in einem Ambiente voller Licht und Luft sorgt für eine entspannte Atmosphäre: Das „Obendrüber“ in Darmstadt tischt zeitgemäß auf. Auch wenn dabei teilweise weniger mehr gewesen wäre.
Hassan Annouri in seinem Café Noah

Lokaltermin : Wie eine Atomrakete

Radio-Moderator, Gastronom, Rapper – im Businesskopf von Hassan Annouri steckt mehr als nur eine Idee. Sein jüngster Streich: die Café-Bar „Noah“. Doch auch hier erinnert vieles an Musik.
Der Burger „Heumilch“ von „Hans im Glück“

Kampf um die Bulette : Das große Burger-Duell

Seit Jahren führen „Hans im Glück“ und „Peter Pane“ in Deutschlands Innenstädten einen erbitterten Kampf um die Gunst der Hungrigen. Doch welcher Burgerbrater gewinnt den Geschmackstest? Wir haben für Sie probiert.
Blick ins Restaurant Leuchtendroter im Hotel Lindley Lindenberg.

Lokaltermin : Umami ganz ohne Fleisch

Zucchiniblüten in Tempurateig, Karottentatar mit fermentierten Aprikosen und flambierte Pastinakencreme: Im Restaurant „Leuchtendroter“ werden vegetarische Köstlichkeiten serviert – auch eine fleischlose Carbonara.

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  • Vereint in ihrer Interpretation: Àlex Ollé (links) und Dirigent Lorenzo Viotti machen aus Manon ein Flüchtlingsschicksal.

    Oper Frankfurt : Zwei Herren deuten Puccini neu

    Regisseur Àlex Ollé und Dirigent Lorenzo Viotti sehen in „Manon Lescaut“ Bezüge zur Gegenwart und inszenieren die Protagonistin als illegale Migrantin. Auch den Komponisten Puccini möchten sie in ein neues Licht rücken.
  • Rüdiger Hauffe in der Rolle des Meisters und Julian von Hansemann (r.) in der Hauptrolle des Krabat

    „Krabat“ Staatstheater Mainz : Raus aus dem System

    Das Staatstheater Mainz taucht in die Welt von Otfried Preußlers „Krabat“ ein und bietet dabei ein Stück für Klein und Groß. Es geht um Macht und Verführung, Gut und Böse – und wie sich dazwischen richtig entscheiden lässt.
  • Die Mainzer Kammerspiele bringen „Ekel Alfred“ wieder auf die Bühne.

    „Ekel Alfred“ in Mainz : Der Mann, der immer alles weiß

    Fast 50 Jahre ist die Textgrundlage des Stücks „Ekel Alfred“ nun alt. Kein Grund für die Macher, das „Ekel“ nicht wieder ins Programm zu nehmen – denn Satire kenne kein Ablaufdatum. Das zeigt sich in den Mainzer Kammerspielen.
  • Illustrierter Bilderbogen : Der Große Vorsitzende geht baden

    Der illustrierte Bilderbogen war ein frühes Massenmedium. Nun lässt ihn die Büchergilde Gutenberg wieder aufleben – den Anfang macht der Cartoonist Hans Traxler mit einer Betrachtung zu Mao Tse-tung als Schwimmer.
  • Aus 120 Bewerbungen wurde für das Internationale Frauen-Theater ein Programm an Produktionen, Performances und Workshops zusammengestellt.

    Frauen auf der Bühne : Seid ruhig und gebt uns Raum

    Auf dem diesjährigen Frauen-Theater-Festival gehört die Bühne ganz den Frauen, der überwiegenden Zahl männlicher Kreativleiter soll damit der Kampf angesagt werden. Männer sind willkommen – aber nur als Zuschauer.